Wie geht des nochmol?

Amol vorweg, i bin kane, de liebendgern am Handy sitzt und mit jemanden hin- und hertextet. Viel liaba telefonier i mit meinen Mädels oda her ma Sprachmemos on. Des is donn a a logischer Grund, wieso i mit kaum an männlichen Wesen schreib. Weil es mi leider anfoch nit interessiert. Oba ohne Schreiben oder so konn man a schlechte Kontake knüpfen, vor allem weil Kärnten und Lorraine nit grod lei an Katzensprung voneinonda entfernt sein. Jetzt frog i mol gonz ehrlich.. Weiterlesen Wie geht des nochmol?

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Flashback Friday 1.0

Neues Jahr, neue Ideen. WUHU. POSITIVE ENERGIEN. MOTIVATION.
ok, ok homa den klanen Onfoll überwunden. I aklea glei des a so komplizierte und sicher nit kopierte Format „Flashback Friday“. Nach jedem Monat kommt freitags ein Beitrag über den vergangenen Monat. Was i erlebt, gegessen, versaut, verbaut, gesehen, gehört und und und habe. Verstanden? Gut. Jänner, du bist drann, du klana Lump.

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bleiben

A Leserin hot mi gebeten, a poaWeisheiten/ Geschichten oder wie i es nenn „Schwänkchen“ aus meinem Leben hier zu teilen. Natürlich moch i des, wenn es irgendwie passend ist. Weil willst du wirklich Stories von meinem wilden betrunken Ich lesen, an de i mi selber nur schwammig erinner? I GLAB NIT. Obwohl es wirklich a poa guate geben würd.. nur mei Mutti (Bussi) liest des hier a, also liaba nit.

Beginnen wir mit ana Situation im August, kurz bevor i Österreich für ein Jahr valossn hob. Es woa a gemütlicher Nachmittag auf der Couch mit meinVati. (Papa ist zu mainstream fürs Hause Bugelnig). Vermutlich hama uns Vorstadtweiber angeschaut, weil des is unser Ding. Gott sei Donk konn man des auf Netflix schaun. I hob begonnen zu zweifeln. Soll i echt gehn? Wos passiert, wenn i geh? Davor habe i ma null Gedanken um des gmacht. I wollt anfoch mol weg. Weg von dem klanen Ort. Weg von der Buchhandlung. Weg von meiner heißgeliebten Familie. Weg von meinen Freunden. Weg von all den semigeilen Typen und charakterlosen Mädels, die hier so rumlafn. Weg von dem grauen Alltag und den in Alkohol getunkten Wochenenden. Weg von meinem Ich, des anfoch nerma i woa. Aber wenige Tage vor der Abreise ging es in meinem Herzl und Kepfl los.. Weiterlesen bleiben

Endlich. Finally. Enfin.

Jap. Jetzt schreibt sie endlich auf einer angemessenen Spielfläche. Endlich kann sie sich austoben, mit witzigen Floskeln um sich schmeißen & all ihrer grenzenlosen Fantasie freien Lauf lassen. Und der größte Pluspunkt- es müssen nur noch die Menschen lesen, die es auch wirklich wollen. (Sorry Bruderherz für meine gefühlsgeladenen Instagramstories!)

Hallo, du. Schön, dass du meine Zeilen liest. Du bist bestimmt eine ganz liebe Person und es freut mich wahnsinnig, dass du dir die Zeit nimmst.

Was dich erwartet? Wenn du mich persönlich kennst, weißt du, es kommt ganz viel zum Lachen, Nachdenken und auch Wohlfühlen. Ich kann mit Worten besser umgehen als mit einem Messer oder meinen Beinen. 

Mein Hang zum Listenschreiben wird endlich auch mal wahrgenommen. Von Buchhändlerdingen über das Schwestern Dasein bis hin zu meiner schönen Heimat Österreich werden dich hier viele Listen erwarten voller Humor, voller Kreativität, voller Larissa eben.

Momentan sitze ich in Frankreich und mach mein freiwilliges Jahr (hurra). Ist richtig toll hier. Nur mit so viel Freizeit, was ich nicht gewöhnt bin, muss ich was Neues starten. Und das Baby hat den Namen „laxobu“. 

Larissa XO (Bussi) Bugelnig. Eigentlich ziemlich logisch oder? Auf meinem Instagramaccount findet ihr dann auch immer wieder ein paar nette Bildlen unso. Name: laxobublog

Also hopp schnell zu einem der ersten Beiträge und lass mir bitte ein kleines Feedback da, du kleiner Star. 

Titelbild via kamboopics